Aufbau einer Tabelle

Charakteristisch für den Aufbau ist die Zellenstruktur, die die gesamte Tabelle überzieht. Die Zellen sind in Spalten und Zeilen organisiert, jede Zelle kann über eine Zell-Adresse exakt angesprochen werden.

Die Zell-Zeilen werden durch Zahlen, die Zell-Spalten durch Buchstaben gekennzeichnet, bei der Benennung einer Zell-Adresse wird erst die Spalten-, dann die Zeilenbezeichnung genannt. Die Zelle oben links in der Tabelle hat daher die Adresse A1 (und nicht 1A).

Neu

Spaltenbezeichnungen reichen von A bis XFD (16384 Spalten), Zeilenbezeichnungen von 1 bis 1048576. Somit besitzt eine Tabelle gut 17 Milliarden Zellen (das ist ca. 1000 Mal mehr, als in früheren Excel-Versionen).

 

Abbildung 1, EXCEL-Anwendungsfenster mit Multifunktionsleiste

Durch einen Klick auf eine Zelle wird diese Zelle markiert. Die markierte Zelle erhält eine schwarze Umrandung. (In Abbildung 1 ist Zelle B5 markiert. Zeilen- und Spaltenköpfe sind hervorgehoben, die Zell-Adresse steht im Namenfeld.)

More:

EXCEL-Arbeitsmappe



Die Nutzung einer Excel-Tabelle kann nicht nur im Hinblick auf die Arbeit sinnvoll sein, sondern auch im privaten Bereich. So kann mit Excel zum Beispiel auf elektronischem Weg ein Haushaltsbuch geführt werden. Auf diese Weise erhält man einen Blick über die monatlichen Ausgaben und bekommt einen Überblick über mögliches Sparpotenzial. So fällt vielleicht auf, dass man noch Kontoführungsgebühren zahlt und die Umstellung auf ein Girokonto mit Startguthaben Sinn macht.