Wie sieht so ein Dienstplan aus?

Ein typischer Dienstplan für die fiktiven Mitarbeiter Müller, Mayer und Schmidt könnte folgendermaßen aussehen:

Abbildung 1, Dienstplan für die Kalenderwoche 3

So sieht der Plan aus, bevor er von Ihnen bearbeitet wurde, sozusagen die Roh-Version, die DienstplanK automatisch liefert.

Für jeden Mitarbeiter wird zunächst pro Tag eine Zeile erzeugt, dort wird die geplante Anfangs- und Endzeit eingetragen. DienstplanK berechnet pro Mitarbeiter die Summe der Stunden und weist ggf. Nacht-, Samstags-, Sonntags- oder Feiertagsstunden aus.

 

Die Daten in den Spalten Anf.Zeit und Endzeit entsprechen den Verfügbarkeitsdaten, die für die einzelnen Mitarbeiter hinterlegt wurden. Sie können von Ihnen durch echte Plandaten ersetzt werden.

Damit müssen Sie sich bei der eigentlichen Planung keine Gedanken machen, ob die Leute für die geplante Zeit verfügbar sind, solange Sie sich innerhalb der angegebenen Zeiten bewegen.

Auch die aktuelle Urlaubssituation wird Ihnen in der Roh-Version gezeigt:
Die olivgrün unterlegten Zellen zeigen an, dass die Mitarbeiter an den entsprechenden Tagen Urlaub geplant haben.

Falls Sie bei der Planung versehentlich den angezeigten Zeitkorridor verlassen, reagiert DienstplanK mit einer Farbänderung der betroffenen Zellen.

In Abbildung 2 wurde Mitarbeiter Müller für eine Zeitspanne verplant, zu der er nicht verfügbar ist. DienstplanK färbt die Zelle zur Warnung rot.

Falls Sie keine Verfügbarkeitsdaten hinterlegen, zeigt die Roh-Version die Verfügbarkeit von 0:00h bis 24:00h an.

Abbildung 2, Planung verletzt die Verfügbarkeitsdaten

In der Spalte „Lohn“ wird der Lohn angezeigt, der für die Planung zu bezahlen ist:
DienstplanK greift auf die für jeden Mitarbeiter hinterlegten Stundenlöhne zurück und berücksichtigt dabei ggf. Zuschläge für Nacht-, Samstags-, Sonntags- und Feiertagsstunden.

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