Über den Menübefehl Dienstplan Optionen gelangt man zu weiteren Befehlen, die DienstplanK noch wertvoller für den Benutzer machen.

Abbildung 7, Dialog zur Eingabe von Dienstplan Optionen
DienstplanK kann bei der Berechnung der Arbeitszeiten automatisch Pausenzeiten berücksichtigen.
Dabei kann der Anwender aus drei unterschiedlichen Pausenmodellen auswählen.
Nachtzeit ist nicht gleich Nachtzeit. Mit dieser Option gibt der Anwender seine Definition von Nachtzeit vor. DienstplanK weist dann die Überlappung der Anwesenheitszeit mit der so definierten Nachtzeit in der Spalte „Nacht“ aus (und berechnet auf Wunsch die darauf entfallenden Nachtzuschläge).
Ähnlich wie bei der Nachtzeit können auch Arbeiten am Samstag separat erfaßt werden. Hier kann der Anwender vorgeben, für welche Samstagsstunden ggf. Zuschläge fällig werden. DienstplanK zeigt die in diesen Zeitraum fallenden Stunden in der Spalte „Samstag“.
Feiertage sind in den einzelnen Bundesländern nicht einheitlich. DienstplanK bietet die Möglichkeit, das jeweilige Bundesland auszuwählen und bewertet dann nur die in diesem Land gesetzlichen Feiertage.
Anfallende Stunden werden in der Spalte Feiertag1 ausgewiesen.
Darüberhinaus gibt es eine zweite Kategorie von Feiertagen, die zwar nicht gesetzlich sind, von manchen Arbeitgebern jedoch auch gesondert vergütet werden (Heiligabend, Sylvester, Fastnacht usw.).
Arbeitszeiten an solchen Tagen werden in Spalte Feiertag2 ausgewiesen.
Feiertage werden im Dienstplan farblich gekennzeichnet. (s. 23.2.06 in Abbildung 8)
Bereitschaftszeiten werden in der Regel anders bewertet und geplant als normale Arbeitszeit.
Über diesen Befehl können in den Dienstplan zusätzliche Bereitschafts-Zeilen eingeblendet und separat abgerechnet werden.

Abbildung 8, Dienstplan mit eingeblendeten Bereitschaftszeiten
Der Dienstplan weist für den 23.2.06 (Weiberfastnacht) und den 25.2.06 Bereitschaft für Herrn Mayer aus.
Vergütungen für Bereitschaftszeiten werden ausgewiesen, wenn ein Wert für den Bereitschaftslohn in den Stammdaten hinterlegt wurde.
Standardmäßig wird pro Arbeitstag und Mitarbeiter eine Zeile bereitgestellt.
Für Mitarbeiter, die pro Tag mehrere getrennte Arbeitszeitblöcke haben, können weitere Zeilen eingeblendet werden (natürlich werden die Formeln der Tabelle entsprechend angepaßt).