Folgendes Konzept liegt DienstplanK zugrunde:
Zunächst
werden für die zu verplanenden Mitarbeiter sog. Stammdaten hinterlegt,
die alle Informationen enthalten, die bei der Erstellung des Dienstplans
relevant sein können.
DienstplanK greift bei der Erstellung des Plans auf diese Stammdaten zurück und berücksichtigt sie in den verwendeten Formeln.
Zwei Gesichtspunkte wurden vorrangig beachtet:
So einfach, wie möglich und so komplex, wie nötig.